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Fasendgemeinschaft · Homberle · seit 1950

Städtle

Homberle-Figur der Fasendgemeinschaft Städtle

Ein bunter Haufen Fasends-Verrückter jeden Alters — seit 1950 dabei, seit 1960 mit der eigenen Homberle-Figur.

  • Gegründet1950 (Homberle seit 1960)
  • Bekannt fürDie Städtlebude an der Hauptstraße
  • Motto„Hoorig isch die Katz!"
Hoorig isch die Katz

Homberli an sich gibt's schon immer – die Zeller Fasend gibt's schon ewig. Städtle-Homberle an der Fasend in Zell a. H. gibt's seit 1950.

In Zeiten, in denen im Schwimmbad in Zell a. H. noch nach Geschlechtern getrennt geschwommen wurde, gründeten Reinhard Schmidt, Franz Oehler, Otto Oehler, Paul Febon, Bernhard Walter, Roland Hug und Willi Schwarz im Jahre 1949 augenzwinkernd die Gruppe „Astlochgucker", mit der sie ihren närrischen Klamauk an der Fasend in Zell trieben. Aus dieser Gruppe heraus gründete sich bereits 1950 die Fasendgemeinschaft Städtle.

Mitte der 50er Jahre fanden bereits die ersten „Kappenabende" statt, aber erst 1960 gab es dann den ersten Städtleabend im Hotel Löwen. 1960 war auch das Geburtsjahr des „Homberle", das auf eine Idee von Karl Kunner zurückgeht.

Mittlerweile besteht die Homberle aus einem bunten Haufen Fasends-Verrückter jeden Alters, für die es nichts Schöneres gibt, als wenn am Fasendssundig der Umzug losgeht und wir auf unserem Weg durch das Zeller Städtle den Zuschauern eine schöne Zeit bescheren können. Auch unsere Städtlebude ist an der Fasend ein beliebter Treffpunkt, um am großen Stehtisch zu plaudern oder den einen oder anderen Tanz auf der Hauptstraße zu haben.

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, das sich uns anschließen will. Egal ob du beim Städtleobend mitmachst, Ideen und Hilfe zur Stroßenfasend beisteuerst oder de Oberhomberle heil nach Hause bringsch – bei uns gibt's für jeden die passende Ufgabe.

Gruppenbild der Fasendgemeinschaft Städtle

In diesem Sinne wünschen wir euch alle eine gesegnete Fasend –

Hoorig isch die Katz!

Und ich verabschiede mich fürs erste mit „Mein Vater war ein Wandersmann und mir steckt's auch im Blut…"

Euer Oberhomberle